Nachrichtensammlung

Kein Vergessen - kein Einzelfall

Rückblick

Kein Vergessen - kein Einzelfall

Unten findest du einige Bilder von der Demonstration

Aufruf zur Demo:

Vor 20 Jahren – am 27. Juni 2001 – wurde Süleyman Taşköprü in Hamburg ermordet. Obwohl die rechtsterroristischen Mörder*innen des NSU sich vor 10 Jahren enttarnten, folgten bis heute in Hamburg kaum nennenswerte Taten der Aufklärung der Hamburger Ermittlungen und rechter Netzwerke.

Wir wollen wissen: Wer hat Süleyman umgebracht? Wer bereitete die Auswahl und die Durchführung des Mordes vor? Wie zerschlagen wir Hamburger Neonazinetzwerke? Wer verhinderte die Aufklärung? Wer sorgt dafür, dass von solchen Beamt*innen keine weitere Gefahr für Hamburgs Einwohner*innen ausgeht und der strukturelle Rassismus in Hamburger Behörden ernsthaft angegangen wird? Welche Maßnahmen werden ergriffen, um sicherzustellen, dass sich der NSU niemals wiederholen kann und rechter Terror gestoppt wird?

Diese Fragen sind bis heute unbeantwortet. Wir werden diese Fragen in unserer Demonstration daher umso lauter stellen. Lasst uns von Altona zum Rathaus ziehen und zeigen – in Hamburg wird es keinen Schlussstrich geben.

ver.di Hamburg und der Arbeitskreis Antirassismus in ver.di Hamburg unterstützen daher die Demonstration anlässlich des 20. Todestags Taşköprüs:

Kein Vergessen – Kein Einzelfall. In Gedenken an Süleyman Taşköprü – Für einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Aufklärung des NSU-Komplex in Hamburg

19. Juni 2021: 14 Uhr – Bahnhof Altona

Alle Informationen hier:

Am 25. Juni findet ein stilles Gedenken statt: Informationen hier: