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Flashmob gegen prekäre Arbeitsbedingungen an der Uni

Student*innen und Uni-Beschäftigte

Flashmob gegen prekäre Arbeitsbedingungen an der Uni

Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen und studentische Beschäftigte haben sich zusammengeschlossen, und wehren sich gemeinsam gegen prekäre Arbeitsbedingungen an den Hochschulen. Befristungsketten, Überlastung und geringe Bezahlung wollen sie nicht länger hinnehmen. Sie fordern die Stadt Hamburg und namentlich Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank dazu auf, ihre Anliegen nicht länger mit minimalen Zugeständnissen und leeren Versprechungen beiseite zu schieben.

Zu ihren Forderungen gehört:

  • Ein Tarifvertrag für studentische Beschäftigte, wie es ihn in Berlin bereits gibt
  • Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen im akademischen Mittelbau, u. A. durch zusätzliche unbefristete Stellen und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung als Regelfall für die Promotion

Mehr Infos gibt es auf der Internetseite wissenschaft-prekaer.org

Die Initiative der Beschäftigten im akademischen Mittelbau findet ihr hier: www.mittelbau-hamburg.de

Die Initiative TV Stud, die für einen Tarifvertrag für studentisch Beschäftigte kämpft, findet ihr hier: www.tvstud-hamburg.de