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Fluchtpunkt Hamburg - Texte im Exil

Geflüchtete erzählen

Fluchtpunkt Hamburg - Texte im Exil

Buchprojekt des Schriftstellerverbands "Fluchtpunkt Hamburg" - Neuerscheinung
Flüchtlinge erzählen ihre Geschichte
 
 „Fluchtpunkt Hamburg – Texte im Exil“ lautet der Titel einer Anthologie, die der Verband deutscher Schriftsteller und Schriftstellerinnen VS in ver.di Hamburg zu Beginn des Jahres 2018 veröffentlicht. Auf knapp 400 Seiten versammelt das Werk die literarischen Stimmen von 22 Autorinnen und Autoren, die fast alle in der Hansestadt eine (vorläufige) Bleibe gefunden haben. Dissidenten und Bürgerkriegsflüchtlinge aus Kolumbien, Bangladesch, Afghanistan, Bosnien, Kosovo, Syrien, Iran und Saudi Arabien kommen zu Wort. Gefördert wurde das reich bebilderte Werk vom ver.di-Fachbereich Medien, Kunst und Industrie und der Kulturbehörde Hamburg.
„Ich bin glücklich und erleichtert, das Buch in der Hand zu haben“, sagt Reimer Boy Eilers, der Hamburger Vorsitzende des VS. „Über zwei Jahre intensiver Arbeit stecken in diesem Projekt.“

Mehr Infos hier: medien-kunst-industrie-hamburg.verdi.de